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Blaulicht

Stopp der Gewalt gegen Polizisten!

BLAULICHT vom 14. Juli 2016

Das sifa-Blaulicht dokumentiert exklusiv Fälle von Kriminalität und Gewalt sowie deren Behandlung durch Gerichte und Behörden.

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Die sifa ruft auf: Jetzt die Petition unterzeichnen!

Die Gewalt gegen Polizeibeamte nimmt seit Jahren zu und hat mittlerweile derart alarmierende Ausmasse angenommen, dass auf politischer Ebene schleunigst gehandelt werden muss. Die Vereinigung sifa-SICHERHEIT FÜR ALLE unterstützt darum aktiv die Unterschriftensammlung des Tessiner Vereins «Amici delle Forze di Polizia Svizzere» (AFPS), welcher mittels einer Petition schärfere Strafen bei Gewalt und Drohung gegen Behörden und Beamte erwirken will. Hier können Sie die Petition noch bis September 2016 direkt online unterzeichnen: www.art-285.ch/petizione

Die Fakten sind erschreckend: Die Zahl der polizeilich registrierten Straftaten im Bereich «Gewalt und Drohung gegen Behörden und Beamte (Art. 285)» hat von 2009 bis 2015 um 19,5% zugenommen (Quelle: Bundesamt für Statistik bfs.admin.ch). Das ergibt 18‘235 polizeilich registrierte Fälle innert sieben Jahren. Bei einem Polizeibestand von 18‘300 per Anfang 2016 (Quelle: Konferenz der Kantonalen Polizeikommandanten der Schweiz (KKPKS) macht das pro Polizist ein Vorfall in den letzten sieben Jahren.

Eine nachhaltige Trendumkehr ist nicht in Sicht. Alleine zwischen 2014 und 2015 haben die registrierten Straftaten gemäss Art. 285 StGB um 9,4% zugenommen. Heute gehört es zur traurigen Realität, dass fast jeder dritte Polizeibeamte in seinem beruflichen Alltag einmal Opfer von körperlicher Gewalt wird (Quelle: http://www2.srf.ch/sendungen/input/pruegelknabe-polizist-wo-sich-die-gewalt-gegen-polizisten-zeigt). Laut Max Hofmann, Generalsekretär des Verbands Schweizerischer Polizei-Beamter VSPB, hat die zunehmende Gewalt gegen Polizistinnen und Polizisten vorwiegend «mit dem gesunkenen Respekt gegenüber jeglicher Autorität zu tun» (Quelle: «Schweizerzeit», Ausgabe vom 13. November 2015).

Polizeibeamte als Prügelknaben
Polizisten und Polizistinnen werden überdurchschnittlich oft an Demonstrationen, bei Festnahmen oder Personenkontrollen angegriffen. Bei der Täterschaft handelt es sich überdurchschnittlich oft um männliche Personen, die unter Alkohol- oder Drogeneinfluss stehen, psychische Auffälligkeiten zeigen und der Polizei bereits bekannt sind. Gewalt gegen Polizistinnen und Polizisten ist im Übrigen kein «typisches Jugenddelikt»: Die Täter sind häufig älter als 25 Jahre.

Mit Gewalt und Drohungen konfrontierte Polizeibeamte haben dabei mit allem zu rechnen. Die Bandbreite reicht von Beschimpfung, Pöbeleien bis zum Tötungsversuch. Der Staatsdiener in Uniform als Prügelknabe und Freiwild: Leider kein Einzelfall. Schweizer Polizisten haben heute zu akzeptieren, dass ihr Berufseinsatz beträchtliche gesundheitliche Schäden nach sich ziehen kann.

Eine Auswahl real existierender Fälle:


  • Ein Polizist klagt über anhaltendes, nervtötendes Dauersausen im Ohr (Tinnitus), da gewaltbereite Fussballfans eine explodierende Petarde nach ihm warfen.

  • Ein Polizist kriegt im Rahmen seines Einsatzes am 1. Mai von Demonstranten einen Stein an den Kopf geworfen. Diagnose: Schädelbruch. Sein Leben ändert sich um 180 Grad.

  • Polizisten werden bei einem Einsatz bei der Berner Reithalle schwer verletzt.

  • Kriminelle merken sich die Namen der Polizeibeamten, um sie und ihre Angehörigen später zu bedrohen.

Öffentliche Vorverurteilung
Abgesehen von den gesundheitlichen Schäden kommen bei solchen Vorfällen die psychischen Belastungen hinzu, welche auch das Umfeld von Polizeibeamten betreffen. Daneben erschweren zunehmender öffentlicher Druck und zuweilen in ungerechtfertigte Vorverurteilung gipfelndes Misstrauen die polizeiliche Arbeit massiv. Es braucht häufig nicht mehr viel, bis Polizisten «wegen überharten Vorgehens» gegen Kriminelle – z.B. bei Drogenrazzien oder Personenkontrollen bei illegalen Demonstrationen – selber in Gefahr geraten, an den öffentlichen Pranger gestellt zu werden. Die Folgen: In den Polizeikorps macht sich Unsicherheit breit und im Zweifel wird eher weniger durchgegriffen.

Ein Beispiel, wie Polizisten zuweilen öffentlich vorverurteilt werden: Im Juni 2015 verfügte das Zürcher Obergericht einen Schuldspruch gegen zwei Polizisten, die 2011 in Schlieren einen Randständigen verprügelt und verletzt haben sollen. Laut NZZ Online vom 30. März 2016 (http://www.nzz.ch/zuerich/angeblicher-fall-von-polizeigewalt-wie-zwei-polizisten-vorverurteilt-wurden-ld.10391) «stützte sich das Obergericht in seinem Schuldspruch wegen Amtsmissbrauchs und Körperverletzung massgeblich auf die Aussagen des vermeintlichen Opfers, obwohl es diesem selber einen notorischen Hass auf Polizisten sowie einen Hang zu filmreifen Dramatisierungen attestierte. So will der Mann von den Polizisten ‚gefoltert‘ und am helllichten Tag durch die Strassen gehetzt worden sein.»

Im Frühjahr 2016 widersprachen die Bundesrichter in Lausanne dem Obergericht vehement und hoben das Urteil auf. Das Bundesgericht findet deren Schuldspruch «unerfindlich», «völlig abwegig» und «nicht nachvollziehbar». Für die Polizisten kommt diese Rehabilitierung freilich zu spät. Obwohl bis heute nicht rechtskräftig verurteilt, waren die Konsequenzen für beide gravierend. NZZ Online schreibt dazu: «Der eine verliess das Korps freiwillig und wechselte in die Privatwirtschaft. Der andere ist im Juni 2015 von der Gemeinde Schlieren entlassen worden, um das, wie es hiess, ‚Vertrauen in die Polizeiarbeit‘ zu wahren. Die lokale Presse hatte wiederholt gefragt, warum der Beamte weiterbeschäftigt werde. Und ob die Gemeinde damit Polizeigewalt nicht bewusst hinnehme, als Kavaliersdelikt. Andere Journalisten zogen gar Parallelen zur Polizeigewalt in den USA.»

Widerstand aus dem Tessin
Anfang 2015 ereignete sich in Paradiso TI ein besonders schwer wiegendes Gewaltverbrechen an zwei Polizisten (http://www.blick.ch/news/schweiz/pruegelknabe-polizist-umgefahren-wegen-parkbusse-id3570581.html). Wegen einer Parkbusse wird einer der beiden Polizeibeamten von einem aggressiven Autofahrer umgefahren. Es erwischt ihn voll an der Schulter. Der Polizist wird meterweit weggeschleudert, landet hart auf dem Asphalt. Er kommt mit Prellungen und Schürfwunden ins Spital. Der andere Polizist kann zur Seite springen – sonst wäre auch er überfahren worden.

Schon zuvor sorgten im Kanton Tessin Attacken gegen Polizisten für Aufsehen. Ende Dezember 2014 wurde in Lugano ein Beamter verprügelt – bloss weil er als Polizist zu erkennen war. In Brissago eskalierte im Februar 2015 die nächtliche Kontrolle eines Taxifahrers. Als sich ein Beamter ins Auto lehnt, gibt der Fahrer Gas, schleift den Polizisten 30 Meter mit. Auch hier hat das Opfer grosses Glück. Es wird nur leicht verletzt.

Daraufhin schloss sich eine bunte Gruppe von Persönlichkeiten zusammen, um als «Zeichen ihrer gemeinsamen Beunruhigung über das, was einigen Polizisten (von Gemeinden und Kanton) immer wieder widerfährt, die wertvolle und nicht ersetzbare Arbeit der Ordnungskräfte zu unterstützen.» Sie gründeten den gemeinnützigen Verein «Amici delle Forze di Polizia Svizzere» (AFPS). Der Verein lancierte im Januar 2016 zusammen mit dem Verband Schweizerischer Polizei-Beamter VSPB und dem Verband der Tessiner Gemeindepolizeien eine dreisprachige Online-Petition zur Verschärfung des Strafmasses bei «Gewalt und Drohung gegen Behörden und Beamte (Art. 285 StGB)».

Jetzt Petition unterzeichnen!
Die Petition strebt an, Art. 285 StGB dahin gehend anzupassen, dass bei Zuwiderhandlungen in jedem Fall eine Mindest-Freiheitsstrafe von 10 bis 30 Tagen gilt – statt wie bisher eine Geldstrafe. Die Vereinigung sifa-SICHERHEIT FÜR ALLE hält diese Forderung für richtig und unterstützt daher die Online-Petition zur Verschärfung des Artikels 285 StGB. Wer Polizeibeamte schikaniert oder gar Gewalt gegen sie anwendet, soll eine Strafe erhalten, die richtig weh tut!

Die Online-Petition im vollen Wortlaut lesen >> Download PDF [143 KB]

Hier können Sie die Petition online unterzeichnen: www.art-285.ch/petizione

Achtung: Die Unterschriftensammlung läuft noch bis September 2016!

Polizeidichte in der Schweiz 2016

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Parlament lehnt Grenzschutz-Petition der sifa ab

BLAULICHT vom 2. Juli 2016

Das sifa-Blaulicht dokumentiert exklusiv Fälle von Kriminalität und Gewalt sowie deren Behandlung durch Gerichte und Behörden.

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Die sifa bleibt weiterhin am Ball!

CHANCE VERTAN – PARLAMENT LEHNT GRENZSCHUTZ-PETITION DER SIFA AB

Am 16. November 2015 reichte die Vereinigung sifa-SICHERHEIT FÜR ALLE zuhanden der Parlamentsdienste die Petition «Unsere Grenzen wieder selber schützen» in Bern ein. Innert kurzer Zeit hatten über 8‘000 Personen das Volksbegehren unterzeichnet. In der Sommersession 2016 wurde die Petition nun im Ständerat und Nationalrat behandelt. Die Räte haben beschlossen, «der Petition keine Folge zu geben». Damit wurde klar verpasst, die richtigen Massnahmen gegen die ganz Europa und die Schweiz weiterhin stark betreffende unkontrollierten Einwanderungsströme zu treffen.

Wie der sifa am 23. Juni 2016 mitgeteilt wurde, entschied das Parlament am 16. Juni (Ständerat) beziehungsweise am 17. Juni 2016 (Nationalrat), die Petition abzulehnen. Zuvor hatten sich die Sicherheitspolitischen Kommissionen (SiK) des Nationalrats (am 26. Januar) beziehungsweise des Ständerats (am 17. Mai 2016) mit der Grenzschutzpetition der sifa befasst.
Die SiK-Nationalrat beantragte dem Parlament mit 15 zu 8 Stimmen bei 1 Enthaltung, der Petition keine Folge zu geben, die SiK-Ständerat beantragte dasselbe mit einem Stimmenverhältnis von 9 zu 2.

Die sifa-Petition fordert im Wortlaut:
«Zum Schutz der Schweiz und ihrer Bevölkerung sind unsere Landesgrenzen wieder durch unser Grenzwachtkorps (notfalls verstärkt durch die Armee) zu schützen und zu sichern. Uns ist bewusst: Diese Forderung widerspricht dem Schengen/Dublin-Konzept. Doch das Schengen/Dublin-Abkommen, welches Europa vor illegaler Einwanderung schützen müsste, ist längst zusammengebrochen. Ganz Europa hat die Folgen dieser EU-Fehlleistung zu tragen. Der Bundesrat hat dafür zu sorgen, dass das Schengen/Dublin-Konzept endlich realitäts- und bedrohungsgerecht revidiert wird. Bleiben seine Bemühungen erfolglos, ist Schengen/Dublin durch die Schweiz zu kündigen.»

Blindes Vertrauen in Schengen
In den Erwägungen der SiK-Nationalrat wird festgehalten: «Die Mehrheit der Kommission stellt sich gegen die Kündigung des Schengen-Abkommens, da dadurch Wirtschaftsströme stark behindert und die Schweiz isoliert würden. Sie weist auf die wirtschaftlichen Vorteile des Abkommens sowie auf den Zugang zum Schengener Informationssystem (SIS) hin. Ohne diesen Zugang wäre die schweizerische Sicherheitslage erheblich beeinträchtigt.»

Leider unerwähnt lassen die Kommissionsmitglieder, dass das Schengen-Abkommen in ganz Europa längst zur Makulatur verkommen ist, da etliche EU-Staaten (darunter Ungarn, Deutschland, Frankreich, Österreich, Belgien, Dänemark und Schweden) längst wieder Grenzkontrollen eingeführt haben und angesichts der anhaltenden Völkerwanderung nach Europa auch nicht gedenken, diese zu stoppen. Das Schengen-Abkommen ist nicht mal mehr das Papier wert, auf dem es gedruckt ist. Es ist unverantwortlich und fahrlässig, wenn sich die Schweiz als nunmehr bevorzugtes Zielland für Abermillionen von Armutsmigranten aus dem Nahen Osten und Afrika auf Schengen verlässt und das Grenzwachtkorps nicht mit den dringend benötigten Mitteln ausrüstet.

Grenzkontrollen wirtschaftsfreundlicher als unkontrollierte Einwanderung
Bezüglich der Behinderung der Wirtschaftsströme, welche systematische Grenzkontrollen angeblich verursachten: Die SiK-Nationalrat scheint keine Kenntnis von der Mitte April 2016 veröffentlichten umfangreichen Studie des renommierten deutschen «ifo Instituts für Wirtschaftsforschung» zu haben. Die Wirtschaftsforscher kamen zum Schluss, dass die Wiedereinführung von Personenkontrollen an sämtlichen Grenzen des Schengenraums wesentlich günstiger käme als unkontrollierte Einwanderung. Die Kosten aus Handelsrückgängen «machen nur einen kleinen Teil jener Summen aus, die durch unkontrollierte Massenzuwanderung entstehen könnten».

Die angeblichen Vorteile des Schengener Informationssystems (SIS) in den Bereichen Asyl (Dublin-Abkommen) fallen de facto ganz dahin, da die in die Schengen-Mitgliedsstaaten einwandernden Armutsmigranten von unseren Nachbarstaaten bekanntlich entweder gar nicht oder in nicht ausreichendem Mass registriert werden.

Die sifa bleibt am Thema dran
Die sifa zeigt sich entsprechend enttäuscht über die in Bundesbern vorherrschende Blauäugigkeit, welche der Ablehnung der Petition «Unsere Grenzen wieder selber schützen» zugrunde liegt. Nichtsdestotrotz bleibt die sifa ihrem Mitglieder-Auftrag treu und wird sich auf demokratischem Wege weiterhin für einen wirkungsvollen Schutz der Landesgrenze einsetzen. Nachdem in den eidgenössischen Räten auch die parlamentarische Initiative «Stärkung der Sicherheit. Wiedereinführung und Verstärkung der Grenzkontrollen» von Nationalrat Lukas Reimann – ebenfalls in der Juni-Session 2016 – auf Ablehnung gestossen ist, wird es wohl am Volk liegen, in dieser Frage die Richtung zu weisen. Der Text für eine eidgenössische Volksinitiative ist jedenfalls bereits fixfertig formuliert. Wann der richtige Zeitpunkt für den Start einer Volksinitiative ist, muss allerdings erst noch beurteilt werden.

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Ja zu einer starken Schweizer Milizarmee

BLAULICHT vom 1. Juli 2016

Das sifa-Blaulicht dokumentiert exklusiv Fälle von Kriminalität und Gewalt sowie deren Behandlung durch Gerichte und Behörden.

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Unterzeichnen Sie das brandaktuelle sifa-Manifest!

“JA ZU EINER STARKEN SCHWEIZER MILIZARMEE”

Terrorgefahr, Völkerwanderung, zunehmende politische Instabilität in Europa – die Sicherheit der Schweizer Bevölkerung ist auf absehbare Zeit keineswegs mehr gesichert. Aus diesem Grund darf der Wiederaufbau der in den letzten Jahrzehnten verantwortungslos geschwächten Milizarmee keinesfalls weiter verzögert werden!

Um die Richtung vorzugeben, mit welchen Sofortmassnahmen die Armee im Hinblick auf sich zuspitzende Entwicklungen bedrohungsgerecht operieren kann, hat die Vereinigung sifa-SICHERHEIT FÜR ALLE das Manifest «Ja zu einer starken Schweizer Milizarmee» erarbeitet.

Wir rufen Sie auf: Unterzeichnen Sie das sifa-Manifest und helfen Sie mit Ihrer Unterschrift, diesen klaren Positionen beachtetes, öffentliches Gewicht zu verleihen. Wir sind Ihnen auch dankbar, wenn Sie in Ihrem Umfeld für das Manifest werben. Je mehr Personen das Manifest mittragen, desto grösser die Wirkung!

Hier können Sie das >> sifa-Manifest im Internet lesen [7’053 KB]
(PDF-Datei).

In diesem Formular können Sie direkt online unterzeichnen:











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Broschüren bestellen
Sie können gedruckte Broschüren der 1. Auflage des sifa-Manifests «Ja zu einer starken Schweizer Milizarmee» kostenlos bestellen via E-Mail: info@sifa-schweiz.ch oder Telefon 052 301 31 00. (Nur solange Vorrat!)

Konkrete Vorstösse folgen
Gestützt auf die im Manifest formulierten Sofortmassnahmen, erarbeitet der sifa-Vorstand zurzeit handfeste armeepolitische Vorstösse, welche in Absprache mit befreundeten Parlamentariern in der Herbstsession 2016 der eidgenössischen Räte zwecks dringlicher Behandlung eingereicht werden sollen.

Noch im Juli 2016 stellt die sifa das Manifest «Ja zu einer starken Schweizer Milizarmee» allen eidgenössischen Parlamentariern brieflich zu – mit der Anfrage, das Manifest als namentlich genannte Erstunterzeichner in einer 2. Druck-Auflage mitzutragen.

Sie sehen: Die «politische Denkarbeit» ist weitgehend abgeschlossen. Nun ist die Zeit zum Handeln gekommen! Damit diese Anliegen maximale Verbreitung erreichen, bitten wir Sie, unsere Handlungsfähigkeit mit einer Spende auf unser PC-Konto: 87-370818-2 zu sichern. Einzahlungsscheine können jederzeit angefordert werden: info@sifa-schweiz.ch. Herzlichen Dank!

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Gescheiterte Asylgesetzrevision

unkontrollierte Zuwanderung.

BLAULICHT vom 14.05.2016

Das sifa-Blaulicht dokumentiert exklusiv Fälle von Kriminalität und Gewalt sowie deren Behandlung durch Gerichte und Behörden.

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NEIN zu dieser gescheiterten Asylgesetzrevision!

sifa-Kampagne zur Abstimmung vom 5. Juni 2016

Die sifa-SICHERHEIT FÜR ALLE empfiehlt Ihnen, zur Volksabstimmung über die Asylgesetzrevision am 5. Juni 2016 Nein zu stimmen. Mit einer Kampagne auf den sozialen Medien, die bereits zehntausende Personen erreicht hat, greift die sifa aktiv in den Abstimmungskampf ein. Unsere Videoreihe «Asylträumereien und Asyltraumata» greift Falschbehauptungen der Befürworter auf treffsichere Weise auf und legt dar, weshalb die Asylgesetzrevision klar abzulehnen ist.

sifa-Videoreihe – bitte Weiterverbreiten!

Wir bitten Sie: Verbreiten Sie unsere Videos für ein Nein zur Asylgesetzrevision weiter und helfen Sie mit, die Stimmbevölkerung über die gravierenden Nachteile aufzuklären. Die sifa dankt Ihnen für Ihre Unterstützung.

Asylträumereien – Folge 1: Der 90-Rappen-Pfarrer.
Hier das Video ansehen (auf den Link klicken):
>> https://www.facebook.com/sifaschweiz/videos/1103488166373864/

Asylträumereien – Folge 2: Angeblich keine Enteignungen.
Hier das Video ansehen (auf den Link klicken):
>> https://www.facebook.com/sifaschweiz/videos/1107739025948778/

Animation – Nein zur Asylgesetzrevision.
Hier das Video ansehen (auf den Link klicken):
>> https://www.facebook.com/sifaschweiz/videos/1103649679691046/

Weitere brisante sifa-Videos zum Ansehen

sifa-Videodokumentation «Die grosse Völkerwanderung»
(per 12. Mai 2016 schon über 30‘800 Aufrufe)
>> https://www.facebook.com/sifaschweiz/videos/1084769084912439/

sifa-Video «Schweizerische Polit-Kultur wegen Köppel am Ende? Mitnichten!».
Hier das Video ansehen (auf den Link klicken):
>> https://www.facebook.com/sifaschweiz/videos/1104150379640976/

Sie sind auf Facebook? Dann werden Sie jetzt Fan der sifa-SICHERHEIT FÜR ALLE – und Sie sind immer auf dem laufenden über unsere Aktivitäten! Hier geht’s zur Seite: www.facebook.com/sifaschweiz

Gratis-Eintritte für Asylanten beim FC Zürich

Haben Sie das gewusst?

Die grenzenlose Willkommenskultur treibt immer kuriosere Blüten: Der Fussballclub Zürich gewährt pauschal allen Asylanten Gratis-Eintritte – während jeder Bürger für sein Ticket normal bezahlt. Sie glauben das nicht? Doch, es ist Realität!

Auf der Internetseite des FC Zürich können Sie sich selbst davon überzeugen: www.fcz.ch/de/ticketing/super-league.htm (Stand: 12.05.2016). Der Fussballclub schreibt wörtlich:

«Der FC Zürich gewährt Asylsuchenden und Flüchtlingen gratis Eintritt zu allen Heimspielen in der Raiffeisen Super League im Stadion Letzigrund. Tickets für die Sektoren D27 bis D31 sind gegen Vorweisen der Ausweise N-, F- oder B-Flüchtling an der Kasse 5 an der Badenerstrasse erhältlich.»

Es wird nicht einmal Rücksicht darauf genommen, wie sich ein Asylsuchender hierzulande benimmt und ob er überhaupt gemäss Genfer Konvention einen berechtigten Grund hat, in der Schweiz zu sein. Denn auch sog. «Vorläufig Aufgenommene» (Flüchtlingsstatus F) erhalten Gratis-Eintritt. Das Staatssekretariat für Migration (SEM) definiert den Flüchtlingsstatus F übrigens wie folgt:
«Vorläufig Aufgenommene sind Personen, die aus der Schweiz weggewiesen wurden, wobei sich aber der Vollzug der Wegweisung als unzulässig (Verstoss gegen Völkerrecht), unzumutbar (konkrete Gefährdung des Ausländers) oder unmöglich (vollzugstechnische Gründe) erwiesen hat.»

Auch wenn selbstverständlich jeder private Verein, der keine Staatsgelder erhält, tun und lassen kann, was er will – jeder Schweizer, der auf das Geld schauen muss, fühlt sich ob solcher Ungleichbehandlung doch «versecklet». Denn wo bleiben etwa die Gratis-Eintritte für gut qualifizierte Über-50-Jährige, die von der Wirtschaft gnadenlos ausgesondert werden und zu Tausenden in der Sozialhilfe landen, obwohl sie Tag für Tag Bewerbungen schreiben?

sifa-Grafik «Gratis-Eintritte beim FC Zürich für Asylanten!», publiziert auf Facebook

Bürger sind empört
Als die sifa in den sozialen Medien über die Aktion des FC Zürich berichtete, zeigten sich unzählige Bürger empört – zurecht! Hier eine Auswahl der Reaktionen aus der Bevölkerung:

«Integrieren heisst nicht, dass wir machen, was sie wollen, sondern, dass sie auch lernen, etwas dazu beizutragen und wenn es auch nur 5 Franken [für ein Ticket, Anm. d. Red.] sind. Sie bekommen Sackgeld, das sie dann einfach anders verbrauchen.»

«Integration heisst nicht ‚alles bekommen, wofür ein Bürger zahlen muss‘. Integration heisst, unsere Kultur, Sprache, Mentalität anbieten (Kurse, Jugendtreff, Pfadi etc.) und im Gegenzug muss der zu Integrierende diese Angebote wahrnehmen und dran teilhaben können/wollen.»

«Internet wird zahlt, Handyrächnig, ÖV-Billet, und, und, und. Sind das Grundbedürfniss? Nei, sinds ned. Allso selleds au sälber zahle!»

«Ich muäs für das [den Preis eines Tickets, Anm. d. Red.] 2 Stund go schaffe dasi miär es Ticket cha leischtä ja Bravo !!! Möchet nur so wiiter, hoffentli stigeder ab!»

Martina Bircher, SVP-Gemeinderätin aus Aarburg AG, schrieb dem FC Zürich ein E-Mail, das den Nagel wohl auf den Kopf trifft. Hiermit veröffentlichen wir die Nachricht mit der freundlichen Genehmigung von Martina Bircher: (zum Vergrössern bitte auf Grafik klicken)

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Grenzkontrollen kosten weniger als…

unkontrollierte Zuwanderung.

BLAULICHT vom 23.04.2016

Das sifa-Blaulicht dokumentiert exklusiv Fälle von Kriminalität und Gewalt sowie deren Behandlung durch Gerichte und Behörden.

>> Download PDF-Datei [5’775 KB]


Das haben deutsche Wirtschaftsforscher nachgewiesen

GRENZKONTROLLEN KOSTEN WENIGER ALS UNKONTROLLIERE ZUWANDERUNG

Die Wiedereinführung der Kontrollen an sämtlichen Grenzen des Schengenraums käme wesentlich günstiger als unkontrollierte Einwanderung, folgert das deutsche Institut «ifo» in einer umfangreichen Studie!

Schauen Sie sich die sifa-Videodokumentation «Die grosse Völkerwanderung» an (per 21. April 2016 schon über 24‘300 Aufrufe):

How to Share With Just Friends

How to share with just friends.

Posted by Facebook on Freitag, 5. Dezember 2014

Diesen Frühling geht die Völkerwanderung erst richtig los. Darum kämpft die sifa mit Nachdruck für die Wiedereinführung von Grenzkontrollen!

VERANSTALTUNGSHINWEISE

Öffentliche Veranstaltungen: «Unsere Freiheit in Gefahr?»
Die sifa-SICHERHEIT FÜR ALLE empfiehlt Ihnen, liebe Leserin, lieber Leser, den Besuch der sifa-Veranstaltung in Solothurn und Winterthur:

Mittwoch, 4. Mai 2016, 20.00 – ca. 21.30 Uhr
Altes Spital (Gewölbekeller), Oberer Winkel 2, 4500 Solothurn
(ca. 600 Meter neben dem Bahnhof Solothurn).
>> Route vom Bhf Solothurn zum Tagungsort

Mit den Referenten Peter Regli (ehem. Chef Nachrichtendienst, Divisionär a.D.), Dr. iur. Valentin Landmann (Rechtsanwalt) und Andreas Glarner (Nationalrat).

Zuerst Referate, danach moderierte Fragerunde. Der Eintritt ist frei. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

>> Einladung zur Veranstaltung in Solothurn herunterladen [147 KB]
(PDF-Datei)

Donnerstag, 16. Juni 2016, 20.00 – ca. 21.30 Uhr
Hotel Banana City (Konferenzsaal 1), Schaffhauserstrasse 8, 8400 Winterthur
(ca. 500 Meter neben dem Bahnhof Winterthur).
>> Route vom Bhf Winterthur zum Tagungsort

Mit den Referenten Peter Regli (ehem. Chef Nachrichtendienst, Divisionär a.D.), Dr. iur. Valentin Landmann (Rechtsanwalt). Zuerst Referate, danach von Dr. Ulrich Schlüer (alt Nationalrat) moderierte Fragerunde. Der Eintritt ist frei. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

>> Einladung zur Veranstaltung in Winterthur herunterladen [147 KB]
(PDF-Datei)

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