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Aktuell

2. Fürstenlandforum in Niederuzwil

Unter der Leitlinie «Beobachten – Erkennen – Handeln» findet am Freitag, 6. Oktober 2017, das 2. Fürstenlandforum in Niederuzwil SG statt. Beginn: 19:30 Uhr im Gasthaus Landhaus (Türöffnung: 18:30 Uhr). Die sifa unterstützt und beteiligt sich an diesem Anlass gerne.

An dieser öffentlichen Diskussions-Veranstaltung zur KESB, Justiz, Flüchtlingswesen und Islamisierung sprechen folgende Top-Referenten: Nationalrätin Barbara Keller-Inhelder, Kantonsrat Hermann Lei und Robert Bartuma, aramäischer Christ.

Der Eintritt ist frei. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

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sifa-Manifest «Ja zu einer starken Schweizer Milizarmee» – jetzt unterstützen auf Tells-Geschoss.ch

Die Aktion sifa – SICHERHEIT FÜR ALLE redet nicht nur, sie handelt. Die 2. Auflage des Manifests «Ja zu einer starken Schweizer Milizarmee», liefert Analysen und Antworten, wie die Armee wieder aufzubauen ist.

>> Jetzt mit einer Spende dazu beitragen, dass das sifa-Manifest gedruckt und möglichst vielen Adressen zugänglich gemacht werden kann! Hier klicken, um zum Projekt auf Tells-Geschoss.ch zu gelangen. <<

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sifa: Jahresbericht des Präsidenten 2016

Vereinsjahr 2016 der Vereinigung sifa – SICHERHEIT FÜR ALLE: Jahresbericht 2016 (1. Januar bis 31. Dezember 2016)

von Andreas Glarner, Nationalrat und Präsident sifa

Hier herunterladen: Jahresbericht sifa 2016 (PDF-Dokument)

Ist zu genehmigen durch die Generalversammlung vom 22. August 2017

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Einladung zur sifa-Generalversammlung vom 22. August 2017

Am Dienstag, 22. August 2017, findet in Aarau um 18.30 Uhr die jährliche Generalversammlung der Vereinigung sifa – SICHERHEIT FÜR ALLE statt.

Interessiert an den Traktanden und dem Anfahrtsplan? Hier können Sie die Einladung herunterladen: sifa-Generalversammlung 2017 (PDF)

 

Der Vorstand freut sich über Ihre Teilnahme!

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Was morgen zu tun ist…

… und längerfristig nur mit Miliztruppen personell zu bewältigen ist.

Zu Recht verurteilen unsere Politiker die feigen Terroranschläge in Brüssel. Die Hintergründe für die massenmörderischen Aktionen in Paris und Brüssel sind allerdings komplex. Es zeigt sich, dass in ganz Europa Behörden das Sicherheitsbedürfnis der Bevölkerung und des Landes zu spät und zu wenig konsequent ernst genommen haben. Auch in der Schweiz.

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