052 301 31 00
   sifa - Sicherheit für alle, Postfach 54, 8416 Flaach

Aktuell

EU-Waffenrechts-Verschärfung – Referendum bleibt aktuell

Das EU-Parlament hat im März 2017 weitreichende Verschärfungen des Waffenrechts definitiv beschlossen. Der Hintergrund: Angeblich soll damit – nach mehreren Anschlägen in ganz Europa – der Terrorismus bekämpft werden… Als Schengen-Mitglied ist die Schweiz verpflichtet, diese Waffenrichtlinie zu übernehmen.

Die EU gibt vor, den Terrorismus bekämpfen zu wollen, richtet sich aber in der Schweiz frontal gegen anständige Armeeangehörige und Bürger, die sich in ihrer Freizeit im Schützenverein engagieren.

>> Jetzt mit einer Spende dazu beitragen, dass wir handlungsfähig sind, sobald das Referendum ergriffen werden muss! Hier klicken, um zum Projekt auf Tells-Geschoss.ch zu gelangen. <<

Am 29. September 2017 hat der Bundesrat nun bekannt gegeben, wie er die verschärfte EU-Waffenrichtlinie umzusetzen gedenkt. Obwohl in einigen Medien schon von «Zugeständnissen an die Waffenlobby» zu lesen ist, darf man sich von diesen Schalmeienklängen nicht täuschen lassen. Weiterhin gilt: Diese EU-Entwaffnungsrichtlinie ist nicht nur ein bürokratischer Papiertiger, sondern ein heimtückischer Angriff auf die Schweizer DNA, den wir mit aller Kraft abzuwehren haben.

Fortfolgend eine kurze Übersicht, wie der Bundesrat die EU-Waffenrichtlinie umsetzen will:

Zwar sind etliche der – auch von der sifa befürchteten – im Vorfeld diskutierten Verschärfungen in der vorliegenden Vernehmlassungs-Botschaft nicht mehr enthalten. So etwa die jährlichen medizinisch-psychologischen Tests oder die Zwangsmitgliedschaft in einem Schützenverein.

  • Der Bundesrat formuliert für Sportschützen die Bedingungen für den Waffenerwerb wie folgt: «Bedingung ist, dass sie entweder Mitglied eines Schiessvereins sind oder auf andere Art nachweisen können, dass sie ihre Waffe regelmässig für das sportliche Schiessen nutzen.» Was «regelmässig schiessen» konkret heisst, wird nicht definiert. Was passiert also mit Gelegenheitsschützen, die diesen vage formulierten Schiessnachweis nicht erbringen können? So werden sie wohl doch zur Zwangsmitgliedschaft in einem Verein gedrängt – und den Schützenvereinen wird die Verantwortung übertragen.
  • Der Bundesrat fordert eine Nachmeldepflicht für halb-automatische Waffen – auch für Sammler: Wer bereits solche Waffen besitzt, darf diese nur behalten, sofern er den Besitz innert zweier Jahre behördlich bestätigen lässt – sonst können die Waffen beschlagnahmt werden. Betroffen von dieser Neuregelung sind laut Fedpol rund 200’000 Waffenbesitzer. Diese Massenregistrierung von Waffenbesitz – von Volk und Parlament in der Vergangenheit mehrfach abgelehnt – ist nicht akzeptabel. Und schon gar nicht akzeptabel sind die Gesetzespassagen, welche die jederzeitige und unentgeltliche die Beschlagnahmung ermöglicht.
  • Halb-automatische Hand- und Faustfeuerwaffen (Zentralfeuerwaffen), mit denen ohne Nachladen mehr als zehn beziehungsweise zwanzig Patronen verschossen werden können, zählen neu grundsätzlich zu den «verbotenen Waffen». Betroffen sind etwa die zivile Version des Armee-Sturmgewehrs 90 sowie zahlreiche Pistolentypen. Um die Sportschützen und Waffensammler zu beschwichtigen, soll der Erwerb dieser Waffen für sie mit einer Ausnahmebewilligung trotzdem möglich sein (wenn der Sportschütze Mitglied eines Schiessvereins ist und nachweisen kann, dass er regelmässig schiesst).
    Ob die vorgesehene Ausnahmebewilligungs-Regel auf Druck der EU nicht schon bald wieder fallen gelassen werden muss und der Erwerb halb-automatischer Waffen gänzlich verboten wird, ist alles andere als ausgeschlossen. Mit dieser Gesetzesänderung wird die schleichende Entwaffnung der Bevölkerung vorangetrieben.

>> Mehr Infos: Vernehmlassungs-Botschaft EU-Waffenrichtlinie herunterladen
>> Mehr Infos: Stellungnahme «Finger weg vom Schweizer Waffenrecht»

Weiterlesen

Hundeführer-Einheiten in den Polizeikorps – jetzt unterstützen auf Tells-Geschoss.ch

Die Aktion sifa – SICHERHEIT FÜR ALLE redet nicht nur, sie handelt. Wir arbeiten darauf hin, dass die grossen, insbesondere die in Städten zum Einsatz kommenden Polizeikorps ohne Verzug mit sorgfältig ausgebildeten Hundeführer-Einheiten zu verstärken sind.

>> Jetzt mit einer Spende dazu beitragen, dass wir die Aufklärungsarbeit aufnehmen und Nägel mit Köpfen machen können! Hier klicken, um zum Projekt auf Tells-Geschoss.ch zu gelangen. <<

Die sifa ist überzeugt: Das wirksame Instrument gegen Kriminelle und Vergewaltiger sind sorgfältig ausgebildete Hundeführer-Einheiten. Damit können Verbrechen, wie sie in Köln und anderswo Tatsache geworden sind, im Keim erstickt werden, Täter gestoppt und der Strafuntersuchung zugeführt werden. Man stelle sich das Bild vor, wenn die Polizei zu Brennpunkten mit einem Grossaufgebot professionell trainierter Diensthunde aufmarschiert – nur schon der präventive Effekt darf nicht unterschätzt werden.

Die Vereinigung sifa – SICHERHEIT FÜR ALLE will jetzt Nägel mit Köpfen machen. Mit Ihrer Mithilfe wollen wir die politischen Grundlagen schaffen, dass eine ständige verfügbare Hundeführer-Staffel schnellstmöglich aufgebaut und für polizeiliche Ernstfall-Einsätze hinzugezogen werden kann.

Ihnen gefällt unsere Idee? Dann unterstützen Sie uns bitte mit Ihrer Spende und statten Sie uns mit den nötigen Mitteln aus, um dieses wichtige Projekt realisieren zu können.

Hier das Projekt-Video anschauen:

Weiterlesen

2. Fürstenlandforum in Niederuzwil

Unter der Leitlinie «Beobachten – Erkennen – Handeln» findet am Freitag, 6. Oktober 2017, das 2. Fürstenlandforum in Niederuzwil SG statt. Beginn: 19:30 Uhr im Gasthaus Landhaus (Türöffnung: 18:30 Uhr). Die sifa unterstützt und beteiligt sich an diesem Anlass gerne.

An dieser öffentlichen Diskussions-Veranstaltung zur KESB, Justiz, Flüchtlingswesen und Islamisierung sprechen folgende Top-Referenten: Nationalrätin Barbara Keller-Inhelder, Kantonsrat Hermann Lei und Robert Bartuma, aramäischer Christ.

Der Eintritt ist frei. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Weiterlesen

sifa-Manifest «Ja zu einer starken Schweizer Milizarmee» – jetzt unterstützen auf Tells-Geschoss.ch

Die Aktion sifa – SICHERHEIT FÜR ALLE redet nicht nur, sie handelt. Die 2. Auflage des Manifests «Ja zu einer starken Schweizer Milizarmee», liefert Analysen und Antworten, wie die Armee wieder aufzubauen ist.

>> Jetzt mit einer Spende dazu beitragen, dass das sifa-Manifest gedruckt und möglichst vielen Adressen zugänglich gemacht werden kann! Hier klicken, um zum Projekt auf Tells-Geschoss.ch zu gelangen. <<

Die gegenwärtigen Herausforderungen der Schweiz und Europa sind noch immer prekär: Terrorgefahr, unkontrollierte Masseneinwanderung, zunehmende politische Instabilität. Das sifa-Manifest gibt die Richtung vor, mit welchen Sofortmassnahmen die Armee im Hinblick auf sich zuspitzende Entwicklungen bedrohungsgerecht operieren kann.

Die 1. Auflage des Manifests «Ja zu einer starken Schweizer Milizarmee», veröffentlicht im Mai 2016, hat starke Beachtung gefunden. Prominente eidgenössische Parlamentarier und Armeefachleute tragen die überarbeitete, 2. Auflage des sifa-Manifests als Erstunterzeichner mit. Sie stehen mit ihrem Namen dafür, diesen klaren Positionen beachtetes, öffentliches Gewicht zu verleihen.

Wie Sie sehen, ist die «politische Denkarbeit» weitgehend abgeschlossen. Nun ist die Zeit zum Handeln gekommen! Damit das sifa-Manifest «Ja zu einer starken Schweizer Milizarmee» maximale Verbreitung findet (sowohl in Druck und Versänden), bittet die sifa um Ihre Spende. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

Bei erfolgreichem Abschluss des Projekts erhält jeder Spender die gewünschte Anzahl gedruckter Exemplare zugestellt (max. bis 10 Stück). Das Angebot dauert noch bis Ende September 2017.

Lesen Sie hier das Manifest online (PDF-Dokument):

sifa-Manifest «Ja zu einer starken Schweizer Milizarmee» (2. Auflage)

Weiterlesen

sifa: Jahresbericht des Präsidenten 2016

Vereinsjahr 2016 der Vereinigung sifa – SICHERHEIT FÜR ALLE: Jahresbericht 2016 (1. Januar bis 31. Dezember 2016)

von Andreas Glarner, Nationalrat und Präsident sifa

Hier herunterladen: Jahresbericht sifa 2016 (PDF-Dokument)

Ist zu genehmigen durch die Generalversammlung vom 22. August 2017

Weiterlesen