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Aktuell

Traditioneller Polizeibesuch: Die sifa besucht die Kapo Schwyz

Das ganze Jahr über stehen Polizistinnen und Polizisten im Dienste der Öffentlichkeit. Um diese Leistung zu würdigen, besucht die sifa – SICHERHEIT FÜR ALLE jeweils zum Jahresende ein Polizeikorps und übergibt der Polizei als Dank ein kleines Geschenk.

Am 17. Dezember 2018 dieses Jahres besuchte eine sifa-Delegation die Kantonspolizei Schwyz, deren Kommandant Damian Meier zusammen mit seinem Chef Prävention und Kommunikation, Adj Florian Grossmann, die selbst gemachten Weihnachtsguetzli im Namen des Polizeikorps entgegen nehmen durfte. Heuer sind es rund 350 Guetzli verschiedenster Sorten, die gebacken wurden. So dass auch jeder Polizist und jede Polizistin etwas davon hat!

Im Rahmen der traditionellen Geschenkübergabe, zu der die sifa-Delegation im Hauptposten der Kapo Schwyz empfangen wurde, brachte Kdt Damian Meier der sifa die vielfältigen Aufgaben des Polizeikorps näher. Auch der Kommunikationsleiter gab Einblicke in seine Tätigkeit. Der Kanton Schwyz zeichne sich durch bürgernahe und stabile Strukturen aus. Trotz geringer Polizeidichte sei Schwyz im Vergleich zu anderen Kantonen einer der sichersten Kantone. Die Zusammenarbeit mit den Nachbarkantonen verlaufe vorbildlich. Man schätzt «Rückendeckung» aus der Politik und der Bevölkerung.

Vertreter der sifa stellten ihrerseits die Aktivitäten und den Zweck ihrer Organisation vor. Dabei erläuterten sie die Ursprünge der Polizeibesuche, welche die sifa nun seit 18 Jahren durchführt. Noch vor wenigen Jahrzehnten war es nämlich in mehreren Schweizer Regionen ein verbreiteter Brauch, dass Bürger der Polizei in der Weihnachtszeit in Form von Naturalien symbolisch ihren Dank für das Engagement zum Wohle der Gesellschaft zum Ausdruck bringen. In Zeiten, wo diese Dankbarkeit gegenüber der Polizei leider abgenommen habe, habe sich die sifa zum Ziel gemacht, diesen Brauch wieder aufleben zu lassen.

In den anschliessenden Gesprächen wurde der interessante Austausch vertieft. Die überwältigende Mehrheit der Bevölkerung vertraut der Polizei und steht hinter ihr. Dies ist für die anspruchsvollsten Einsätzen ausgesetzten Polizisten eine Anerkennung, die gerade in schweren Zeiten sehr geschätzt wird.

sifa – SICHERHEIT FÜR ALLE

Zur Nachahmung empfohlen

Seit nunmehr 18 Jahren stattet die sifa einem Polizeikorps jeweils zum Jahresende einen Dankesbesuch ab. Diese symbolische Danksagung ist eine Geste, die geschätzt und wärmstens zur Nachahmung empfohlen wird!

Die ganze Gesellschaft, insbesondere alle sich korrekt und ordentlich verhaltenden Frauen, Männer und Kinder, sind der Polizei dankbar, wenn diese ihre tägliche Pflicht im Dienst der öffentlichen Sicherheit sorgfältig und umfassend erfüllt.

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Referendum gegen EU-Entwaffnungsdiktat: Jetzt unterschreiben

Die Vereinigung sifa – SICHERHEIT FÜR ALLE unterstützt das Referendum gegen die EU-Waffenrichtlinie. Es ist unumgänglich, gegen dieses nutzlose und unschweizerische EU-Diktat die Notbremse zu ziehen.

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sifa: Jahresbericht des Präsidenten 2017

Vereinsjahr 2017 der Vereinigung sifa – SICHERHEIT FÜR ALLE: Jahresbericht 2017 (1. Januar bis 31. Dezember 2017)

von Andreas Glarner, Nationalrat und Präsident sifa

Hier herunterladen: Jahresbericht sifa 2017 (PDF-Dokument)

Ist zu genehmigen durch die Generalversammlung vom 22. August 2018

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Erich Hess reicht Motion für Hundeführereinheiten ein

Der frisch gewählte Grossrat Erich Hess reichte – in Absprache mit der Vereinigung sifa – SICHERHEIT FÜR ALLE – am 12. Juni 2018 im Grossen Rat des Kantons Bern einen parlamentarischen Vorstoss ein, welcher die Schaffung von Hundeführereinheiten im Polizeikorps fordert. Nach diverser Vorarbeit auf informativer Ebene (öffentliche Sensibilisierung durch Vorträge und publizistische Beiträge), wird die Forderung damit ins erste kantonale Parlament getragen.

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EU-Waffenrichtlinie begünstigt Waffenmonopol für Kriminelle!

sifa-Kampagne

Der Nationalrat hat in der Juni-Session 2018 beschlossen, die umstrittene EU-Waffenrichtlinie zu übernehmen. Leider ist davon auszugehen, dass der Ständerat diesem Irrweg voraussichtlich im September 2018 folgen und ein Referendum daher unausweichlich wird. Die von der EU diktierte Waffenrechts-Verschärfung ist ein Frontalangriff auf das Schweizer Schiesswesen, der mit allen demokratischen Mitteln abgewehrt werden muss.

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