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Die schwere Gewaltkriminalität nimmt in der Schweiz bedrohlich zu


Die sifa hält dazu fest: Die Bereitschaft von Kriminellen zu skrupellosem Waffeneinsatz und zu brutaler Gewaltanwendung setzt die Öffentlichkeit insgesamt, besonders aber die zur Sicherung der Ordnung eingesetzten Polizisten immer wieder höchster Gefährdung aus. Dem Schutz der Öffentlichkeit vor gewalttätigen Kriminellen ist erste Priorität in der Polizeiarbeit einzuräumen. Kommen Gewalttäter bei solchen Polizei-Einsätzen zu Schaden, so fällt Verantwortung und Schuld auf die kriminellen Gewalttäter selber zurück. Klar ist: Wenn die Polizei gefährliche, gewalttätige, bewaffnete Verbrecher unschädlich machen muss, muss sie ihrerseits immer häufiger ebenfalls Gewalt anwenden.

So begründete polizeiliche Gewaltanwendung, zuweilen verbunden mit Waffeneinsatz aus Notwehr, hat in jüngster Zeit zahlreiche unfaire Medienkampagnen mit tendenziösen Pauschalanschuldigungen ausgelöst. Manchmal richten sich solche Kampagnen gegen einzelne Polizisten, manchmal gegen ganze Polizeikorps.

Drei stossende Beispiele verunglimpfender Kampagnen gegen Polizeibeamte, die nichts anderes als ihre schwierige Pflicht im Dienste der Sicherheit unter gefährlichen Umständen erfüllt haben, erfordern eine besonders klare Stellungnahme:


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