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Waffenmissbrauch statt Waffenbesitz bestrafen

Das Tötungsdelikt von Höngg, verursacht durch einen linksradikalen Neubürger mit chilenischer Abstammung, wirft zahlreiche Fragen auf. Die Vereinigung "sifa - Sicherheit für alle" fordert, jene, die sich des Waffenmissbrauchs schuldig machen, endlich viel härter zu bestrafen.

Die sinnlose Tat des 21jährigen Luis W., der mit einem Sturmgewehr einen tödlichen Schuss auf ein 16jähriges Mädchen abgab, beschäftigt mit Recht die Öffentlichkeit. Als Rekrut hat er offenbar Munition gestohlen, mit der er nach Ende der Rekrutenschule kaltblütig eine junge Frau erschoss.

Täter mit linkem Hintergrund

Inzwischen ist über den Täter einiges mehr bekannt. So soll er sich in linksradikalen Kreisen bewegt haben. Er warf am 29. Januar 2006 anlässlich einer Anti-WEF-Demonstration einen Molotow-Cocktail in die Eingangshalle der Exportförderungsorganisation Osec und gab sich als militanter WEF-Gegner aus.

Die politische Linke versucht trotzdem, aus dem "Fall Höngg" politisch Kapital zu schlagen. Dass der Höngger Täter ein sich im linken Milieu tummelnder Punk ist, verschweigt sie. Die Linke - und in ihrem Schlepptau auch zahlreiche Medien - haben die "Gewalt gegen Sachen" an Anti-WEF-Demonstrationen notorisch verharmlost, sicher nie verurteilt. Das Beispiel des Schützen von Höngg zeigt, dass aus Gewalt gegen Sachen zuweilen auch Gewalt gegen Menschen entstehen kann! Sogar mit tödlichen Folgen. Beim "Todesschützen von Höngg" werden zudem die Folgen liederlicher Einbürgerungspraxis deutlich.

Der Täter von Höngg bekam in der Armee trotz Vorstrafen eine Waffe. Die sifa verlangt, den Gewalttäter heute unverhältnismässig schützenden Datenschutz zum Schutz der Gesellschaft zu lockern. Es darf nicht sein, dass Gewalttäter dank fehlendem oder ungenauem Wissen um Verbrechen in die Armee aufgenommen und mit einer Waffe ausgerüstet werden.

Illegal erworbene Schusswaffen

Auch nach dem tragischen Vorfall von Höngg gilt: Die von Linken und Grünen vorbereitete Volksinitiative zur Entwaffnung der Schweiz bietet keine Lösung. Wer dem verantwortungsbewussten Wehrmann die Waffe wegnimmt, sorgt keinesfalls für eine waffenfreie Schweiz. Mit dem Einzug der Armeewaffen erfolgt bloss die Entwaffnung des Verantwortungsbewussten. Der kriminelle und illegale - also für die Öffentlichkeit weit gefährlichere - Waffenbesitz bleibt vom Einzug der Armeewaffen gänzlich unberührt.

Damit würden vom Einzug der Armeewaffen insbesondere Kriminelle profitieren. Die kriminelle Benutzung von Waffen dürfte gar verstärkt werden. Denn Kriminelle geraten dann, wenn sie für ein Verbrechen auch den Waffeneinsatz vorsehen, gleichsam in eine "Monopolsituation". Die Skrupellosen - unter ihnen nicht wenige bewaffnete Ausländer oder Täter mit "Migrationshintergrund" - dürften entsprechend ungehemmter zur Waffe greifen. Erfahrungen aus England, wo die Entwaffnung der Verantwortungsbewussten weitestgehend durchgesetzt worden ist, zeigen: Die Unterbindung des legalen privaten Waffenbesitzes liess die mit Schusswaffen begangene Gewaltkriminalität deutlich zunehmen.

Die grösste Gefahr für die Öffentlichkeit geht eindeutig von illegal benutzten Schuss- und Stichwaffen aus. Der hohe Ausländeranteil unter den Straftätern ist dafür Beweis. Ein immer wieder gefordertes Waffenregister hätte die kriminelle Tat von Höngg keineswegs verhindert. Verbrechen werde von Tätern, nicht von Instrumenten - ob registriert oder nicht - begangen.

Die sifa fordert

Statt den Waffenbesitz zu kriminalisieren, ist der Waffenmissbrauch mit krimineller Absicht weit härter als bisher zu bestrafen. Waffenmissbrauch kann nur mit spürbarer Strafverschärfung wirksam bekämpft werden. Eine deutliche Strafverschärfung muss wirksam werden, sobald eine Waffe bei der Ausübung einer Straftat nur schon mitgeführt wird.

Das Strafgesetzbuch muss gemäss sifa-Forderung folgendermassen ergänzt werden:

Wer zum Zweck der Ausführung einer Straftat eine Schusswaffe oder eine Blankwaffe mit sich führt, wird mit Zuchthaus nicht unter fünf Jahren bestraft.

Straftäter ausländischer Nationalität werden zusätzlich auf Dauer des Landes verwiesen.


Die sifa fordert, aus dem Fall Höngg die richtigen Lehren zu ziehen. Diese lauten:

sifa - SICHERHEIT FÜR ALLE! - Postfach 54 - 8416 Flaach - Tel. 052 301 31 00 - info@sifa-schweiz.ch